Meiner lieben Kollegin Stefanie Ochs von www.zarameh.de verdanke ich die Nominierung für den „LIEBSTER Award 2017“.

Der „LIEBSTER Award“ ist eine Blog-Serie. Ein Blogger nutzt dabei die Gelegenheit, um seinen Lieblingsbloggern eine Reihe von Fragen zu stellen. Der Nominierte beantwortet diese dann auf seinem Blog.

Das Tolle daran ist, dass du als meine Leserin oder mein Leser dadurch andere Blogs (und die Menschen dahinter!) kennenlernen kannst. Blogs, die ich liebe und die ziemlich sicher auch dir gefallen werden.

Stefanie ist übrigens eine dieser Bloggerinnen. Ihren Blog hätte ich dir definitiv als einen meiner LIEBSTEN empfohlen, indem ich Stefanie für den LIEBSTER Award nominiert hätte. 😉

Stefanie begleitet Menschen auf ihrem Weg hin zu mehr Glück und Erfüllung und damit zu mehr Gesundheit. Sie nennt das „Essential Healing“. Wenn meine Themen hier im Blog dir gefallen, dann wirst du Stefanies Blog lieben! Schau also unbedingt mal dort vorbei. Und natürlich kannst du Stefanie gleich näher kennenlernen, indem du ihre Antworten im Rahmen ihres LIEBSTER Award Artikels liest!

Danke dir, liebe Stefanie, für die Nominierung! Ich fühl mich total geehrt, dass du an mich gedacht hast!

Hier kommen nun also meine Antworten auf deine Fragen:

1. Wer bist du jenseits von Facebook und deinem Berufs-Selbst?

Hm… gute Frage! Da musste ich doch tatsächlich erst mal kurz drüber nachdenken. Denn weißt du, was spannend ist? Heute fühlt es sich für mich nicht mehr so an, als gäbe es unterschiedliche „Versionen“ von mir.

Inzwischen bin ich einfach Antje. Und ich „darf“ auch ich sein, wenn ich arbeite.

Das war aber nicht immer so! Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich während meiner gesamten Schulzeit und in meinem ersten Beruf als Assistentin der Geschäftsleitung praktisch so etwas wie ein Doppelleben geführt habe…

Ernsthaft, es war, als ob es zwei Versionen von mir gab. Eine trug ein Kostüm, die andere Gummistiefel…

Die eine war hoch motiviert. Sehr darum bemüht, irgendwelche Ziele im Außen zu erreichen. Ihr war es wichtig, was andere über sie dachten. Also hieß es nicht nur möglichst gut aussehen (schickes Kostüm, manikürte Nägel, das Bestmögliche aus den paar Haaren herausholen und um Himmels Willen nicht zunehmen…)

Der Lebenszweck dieser Version von mir war es, möglichst die Erwartungen aller zu übertreffen. Als hätte ich nur eine Daseinsberechtigung, wenn ich super nützlich, super angenehm und idealerweise ganz nett anzusehen wäre.

Du kannst es dir sicher denken: Diese Version von mir war extrem abhängig von Anerkennung und Lob. Sie tat viele Dinge, obwohl sie sie im Grunde gar nicht tun wollte. Zum Glück war diese Version aber auch extrem diszipliniert, ehrgeizig und stets bereit zu verzichten…

Die andere Version von mir hatte damals wenig Raum. Für sie war erst dann Platz, wenn die Pflichten des Alltags erledigt waren. Diese Version war schon immer am liebsten mit Tieren zusammen. In der Natur. Ohne Plan und ohne Zeitdruck. In bequemen und funktionalen Klamotten. Dreckig. 😉 Schon immer wollte sie ein eigenes Pferd und einen Hund haben. Und – ganz wichtig – Zeit dafür!

Diese Version liebte es, kreativ zu sein und einfach mit etwas zu spielen. Entweder mit Farben, oder aber mit technischen Geräten, Computerprogrammen, einem Fotoapparat etc. Und es war ihr völlig egal, dass sie dabei gar nicht überragend gut war. Dabei etwas Neues zu lernen oder zu entdecken, einfach Spaß zu haben, darum ging’s!

Für sie war schon immer wichtig, auch mal ganz für sich allein zu sein. Ohne Termin. Um einfach mal stundenlang in der Badewanne zu liegen. Oder in der Sonne. Oder ein ganzer Tag im Schlafanzug. Gern mit einem Buch oder Hörbuch. Am liebsten auf Englisch. Übrigens genau wie die Kinofilme und typischen Mädels-Serien. Und bevor du fragst: Ja, ich liebe Vampirgeschichten. Und Zauberer. Und man kann Herr der Ringe problemlos 1000 Mal anschauen und es immer noch toll finden! 😉

Also langer Rede kurzer Sinn: Inzwischen ist aus diesen zwei Versionen eine Version von Antje geworden. Ich bin mir selbst viel näher jetzt. Ich glaube, „I do it my way“ trifft mittlerweile auf ganz viele Bereiche meines Lebens zu. Und ich glaube, dass das ein wichtiger Aspekt ist, warum ich immer wieder feststellen darf, dass sich Arbeiten für mich die meiste Zeit gar nicht mehr wie Arbeiten anfühlt. Ich tue was ich liebe und wie ich es tun möchte.

Da hinzukommen war auf alle Fälle ein Prozess. Ich hab bei vielem erst mal lernen müssen, mir das zu erlauben. Und auch für mich geht der Weg da immer noch weiter. Aber es fühlt sich schon jetzt so viel besser an, eben weil ich sagen kann: Ich bin ich, egal ob ich arbeite oder ganz für mich alleine bin. 😉

2. Was ist deine größte Motivation – dein „Warum tue ich, was ich tue“?

Ah… auch eine tolle Frage! Das hab ich mir tatsächlich vor einiger Zeit mal aufgeschrieben! Falls du das lesen willst, dann klick hier: Warum ich tue, was ich tue.

Aber kurz zusammengefasst würde ich heute sagen:

Ich glaube, dass es an der Zeit ist, dass wir Menschen zu uns zurückfinden und beginnen, auf unser Herz zu hören.

Ich glaube, dass wir uns selbst schaden, wenn wir ein Leben führen, das wir nicht lieben und das nicht wirklich zu uns passt.

Ich glaube, dass einfach jeder von uns wissen sollte, dass er seine Realität selbst gestaltet und dass das gesamte Leben ein Schöpfungsprozess ist. Und wenn du mich fragst, sollten wir alle lernen, wie dieser funktioniert!

Und ich glaube, dass wir alle die Fähigkeit haben, uns selbst zu heilen. Es ist unser Bewusstsein, das über den Verlauf eines Heilungsprozesses entscheidet. Deshalb macht es so viel Sinn, dass wir (wieder) lernen, dieses Instrument einzusetzen. Darin sehe ich die Zukunft der Medizin.

Naja, und bei all dem möchte ich andere Menschen unterstützen, und natürlich selbst jeden Tag mehr dazulernen…

3. Was ist deine wichtigste Einsicht (dürfen auch mehrere sein) seit Beginn deiner Selbstständigkeit?

Meine wichtigste und gleichzeitig für mich selbst erstaunlichste Einsicht war, dass selbstständig zu sein genau das Richtige für mich ist. 😉

 

Warum das erstaunlich für mich ist?

Weil ich etwa 25 Jahre meines Lebens fest davon überzeugt war, dass das das Letzte wäre, was ich mir antun wollte.

Meine Eltern waren immer selbstständig. Meinen Papa habe ich aber als extrem unglücklich in seinem Beruf erlebt. Als Kind habe ich geglaubt, dass daran die Tatsache mit der Selbstständigkeit nicht unschuldig war. Ich habe damit eher Belastung, Druck und sowas wie Ungewissheit assoziiert. Nicht Freiheit, Flexibilität, sich durch seine Arbeit ausdrücken können, einen Unterschied im Leben anderer machen…

Nach dem Abitur stand deshalb für mich fest: Ich will auf jeden Fall irgendwo angestellt sein, möglichst wenig Verantwortung tragen und einfach einen guten Job machen. Durch meinen Burnout hab ich verstanden, dass ich aber unter genau diesen Umständen nicht „funktioniere“.

 

Deshalb für mich die wichtigste Einsicht:

Nur eine Selbstständigkeit erlaubt es mir wirklich, mein Arbeitsleben auf meine ganz persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.

Ich bin ein ziemlich empathischer Mensch, hochsensibel und eher introvertiert. Gleichzeitig bin ich verantwortungsbewusst, gutmütig, will dass Dinge „richtig“ oder „ordentlich“ gemacht werden und kann schlecht „nein“ sagen. Das hat etwa 20 Jahre meines Lebens immer wieder dazu geführt, dass ich krank war. Weil die Anforderungen von außen (Schule, Studium, Arbeitsplatz…) mich schlichtweg ÜBERfordert haben.

Das wichtigste Element an meiner Selbstständigkeit ist für mich die Freiheit, meine Zeit selbst einteilen zu können. Die Flexibilität, Pausen zu machen, dann wenn ich sie brauche. Ich liebe es, von zuhause aus zu arbeiten. Ich arbeite gerne. Und auch nicht wenig. Aber eben zu „meinen“ Zeiten. Oft habe ich abends noch Termine. Manchmal auch sonntags. Dinge, die viel Konzentration von mir verlangen, mache ich am liebsten ab 21 Uhr abends – zur Not auch bis 5 Uhr morgens. Bin ich mal sehr erschöpft, dann brauch ich einen Mittagsschlaf. Meine Tiere haben immer Priorität. Patiententermine werden daher um Gassi-Runden, Heufütterung und Koppelgang herum geplant…

All das könnte ich nie von einem Arbeitgeber verlangen. 😉

4. Welchen Wert/Werte erzeugst du bei anderen durch dein Tun/Sein?

Hui. Also ich hoffe ja, dass das was ich tue wirklich einen Wert bei anderen erzeugt.

 

Der Wert, den ich gerne erzeugen MÖCHTE ist:

Dass Menschen auf ihren Herzensweg finden und sich trauen, diesen zu gehen.

Dass Menschen lernen, selbst (wieder) Verantwortung für ihre Gesundheit und ihr Leben zu übernehmen. Und sich dabei selbst handlungsfähig fühlen und wissen, was zu tun ist.

Dass sich jemand auch mal anlehnen kann und das Gefühl hat: „Endlich versteht mich mal jemand!“ Das erlebe ich besonders in Veränderungsprozessen als sehr wichtig.

Und dass Menschen sich angenommen und gesehen fühlen, so wie sie sind. Bei mir geht’s ja unter anderem darum, dass wir „werden wie wir gemeint sind“, wie mein Lehrer Andreas Krüger zu sagen pflegt. Ich entdecke deswegen gemeinsam mit meinen Patienten ihre ganz besonderen Gaben und Talente und mache ihnen Mut, diese auszuleben.

5. Wie erlebst du die momentane Zeitqualität?

Ziemlich anspruchsvoll. Es hat ein bisschen was von einer Achterbahnfahrt der Gefühle. 😉 Zumindest kommt es mir so vor, als ob sich momentan ganz extrem alle nicht verarbeiteten Erlebnisse und Gefühle zeigen.

Und ich nehme wahr, dass diejenigen grade deutlich im Vorteil sind, die schon begonnen haben, sich auf die nötigen Transformationsprozesse einzulassen.

Wer noch nicht so geübt im Umgang mit aufkommenden Gefühlen ist, der hat’s in letzter Zeit meist nicht so schön gehabt. Menschen, die sehr stark auf Unterdrückung gesetzt haben – sei es bei körperlichen Symptomen, als auch bei Gefühlen – denen fliegen teilweise grade echt die Botschaften nur so um die Ohren.

Auch bei mir gab’s die letzten Monate so einige „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Situationen. Manche „Vom Himmel hoch jauchzend“- zu „Zu Tode betrübt“-Kurve. Und das ein oder andere Thema, das zäh wie ein alter Kaugummi an mir klebt und das ich gefühlt noch kein bisschen verändert bekommen hab…

Also wenn du mich fragst: Die momentane Zeitqualität ist nichts für Warmduscher. 😉

6. Die eine Sache, die du sofort ändern würdest, wenn du könntest? (Vielleicht kannst du ja sogar!?)

Oh wow. Bis vor kurzem hätte ich darauf sofort geantwortet, dass ich der Umweltverschmutzung und Tierquälerei ein Ende setzen würde. Komplett. Ein für alle mal. Ersatzlos gestrichen. Und das sind natürlich nach wie vor große Herzensthemen für mich.

Aber neuerdings wünsche ich mir immer öfter auch, ich könnte für Frieden sorgen. Für alle Menschen in allen Ländern. Jetzt muss ich grade an Sandra Bullock in dem Film „Miss Undercover“ denken… Auf die Frage: „Was ist das Wichtigste für unsere Gesellschaft“ antwortet sie schließlich, genau wie alle anderen, mit: „Weltfrieden“… Grade im Moment wäre das auch meine Antwort.

Also falls das hier zufällig eine gute Fee liest – ich hätte meine 3 Wünsche zusammen, du kannst also jetzt bei mir vorbeikommen!

7. Dein größter Fehler, aus dem du die größte Weisheit/Einsicht gewonnen hast?

Ach herrje. Also für mein Empfinden hab ich in meinem Leben bisher ja schon so einige große Fehler gemacht… Aber jetzt wo du fragst, fällt mir doch glatt mal wieder auf, was bei näherem Betrachten für die meisten Fehler im Leben zu gelten scheint:

Ein Fehler ist oft gar kein Fehler. Oder anders gesagt: Ein Fehler sieht oft nur im ersten Moment aus wie ein Fehler. Mit etwas Abstand betrachtet, kannst du nämlich immer etwas finden, wofür er gut war und warum es genau diesen Fehler gebraucht hat. Klar, bei manchen Dingen fällt das nicht leicht.

Aber die Haltung zu haben: „Ok, mal sehen wofür das jetzt gut war“, schadet dir auf keinen Fall, wenn du dich gerade ärgerst, verurteilst oder verzweifelt bist über deine eigene Blödheit. Kenn ich mich gut mit aus, vertrau mir. Mein zweiter Vorname ist nämlich „Selbstkritisch“! Ich kann mich herrlich selbst niedermachen, wenn ich etwas falsch gemacht habe…

Aber ich bin ja irgendwie völlig fasziniert von dem Konzept Zeit. Und ich hab mir des Öfteren schon mal überlegt: Was wäre, wenn ich einfach in die Vergangenheit reisen und dieses oder jenes anders machen könnte. Und wirklich jedes Mal komme ich zu dem Schluss: Ich würd’s nicht tun. Denn am Ende wäre ich dann nicht da wo ich heute bin. Und das würde ich nicht riskieren wollen. Ganz egal wie hart oder schwierig einige Phasen in der Vergangenheit waren.

Und falls du das jetzt liest und denkst: „Ja die hat gut reden…“ Versteh ich total! Genau meine Gedanken! In vielen Phasen meines Lebens… Aber dann sag dir selbst am besten Folgendes:

 

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende!“

 

Vielleicht ist ja genau das die größte Weisheit/Einsicht, die ich aus meinen Fehlern gewonnen habe?

8. Was ist dein „1 Mio-Euro-Tipp“ an gerade beginnende (Online-)Solopreneure?

Ok, es ist ja nun nicht gerade so, als wäre es mir selbst bislang gelungen, auch nur irgendwo in die Nähe von 1 Million Euro zu kommen… 😉

Ein paar Tipps für alle, die sich selbstständig machen wollen, hab ich aber trotzdem:

Tue was du liebst. Bau deine Selbstständigkeit auf deiner wahren Leidenschaft auf. Folge deiner Begeisterung und der Freude. Finde das, wofür du brennst. Deine Bestimmung. Nutze deine größten Gaben und Talente. Überlege dir, warum du tun willst, was du tun willst. Mach dir bewusst, wobei du z. B. gut helfen kannst und wen du gerne unterstützen willst. Und dann trau dich!

Wer sich mit etwas selbstständig macht, das ihm wirklich am Herzen liegt, hat‘s nicht immer leicht. Aber ich kenne keine bessere Art, wie du dich selbst weiterentwickeln und immer wieder aus deiner Komfortzone bewegen kannst.

9. Welches sind deine wichtigsten Werte und wie bist du zu ihnen gekommen?

Freiheit. Unabhängigkeit. Zeit mit meinen Lieben. Wert schaffen. Ein liebevoller Umgang mit mir selbst und anderen.

Ich glaub dazu bin ich gekommen, weil das genau die Dinge waren, die ich so lange Zeit in meinem Leben vermisst habe.

10. Von welchem Thema hast du dich selbst (natürlich auch mit Hilfe) geheilt?

Hm… wo soll ich da anfangen? 😉 Im Ernst, ich hab in den letzten Jahren gefühlt dutzende von kleinen und großen Themen heilen oder zumindest spürbar verbessern dürfen. An vielem bin ich aber auch noch dran.

Sehr beeindruckend war für mich selbst z. B., dass mein ständiges Kranksein vollkommen aufgehört hat. Seit ich denken konnte, war ich praktisch nie länger als 1-2 Monate am Stück gesund gewesen. Egal ob Kinderkrankheiten, Angina, Mittelohrentzündung, Bronchitis, Blasenentzündung, Grippe, Schnupfen, Herpes… irgendwas war einfach immer. Die volle Symptom-Behandlung-Symptom-Schleife. Ich bin so dankbar, dass ich das tatsächlich heilen konnte.

11. Was ist dein nächst größeres Ziel/Projekt (beruflich und/oder privat)?

Beruflich ganz klar: Eigene online Kurse. Das ist echt ein Herzenswunsch von mir. Auch wenn’s mich grade vor die eine oder andere Herausforderung stellt und ich viiiieeel langsamer damit bin als gedacht.

Privat haben wir ja quasi mit dem Kauf unseres Forsthauses eine Art Jahrhundertprojekt angefangen. (Meine Familie machte sich einen riesen Spaß daraus, mich regelmäßig zu fragen, ob wir wohl noch vor Fertigstellung des Berliner Flughafens einziehen würden!) Obwohl wir inzwischen hier wohnen, gibt es immer noch jede Menge offene Baustellen. Gleichzeitig ist meine Priorität aber definitiv auch mehr gemeinsame FREIzeit mit meinem Mann und unseren Tieren zu haben.

 

So, das waren meine Antworten auf Stefanies Fragen. Jetzt also zu meinen Nominierungen…

Meine Nominierungen zum LIEBSTER Award 2017 sind…

Angelika Hutmacher (www.hof-hutmacher.blogspot.de)
Angelika Munk (www.life-talk-angelika.blogspot.com)
Anke Evertz (www.anke-evertz.de)
Bettina Fornoff (www.mondhuette.de)
Bettina Froschauer (www.edenreich.at)
Clarissa Hagenmeyer (www.clarissa-hagenmeyer.de)
Claudia Engel (www.claudiaengel.de)
Dami Charf (www.traumaheilung.de)
Dirk Diefenbach (www.diefenbach-coaching.de)
Doris Kern (www.mitliebegemacht.at/blog)
Franziska Zischfrisch (www.engelsgarten.at)
Gerd Kretzschmar (www.rueckenfit.net)
Herdis Hiller (www.krauterie.de/blog)
Jen Fuchs (www.happy-healthy-raw.de)
Kerstin Wemheuer (www.wemheuer.de)
Lea Hamann (www.leahamann.de)
Margareta Ahrer (www.aroma1x1.com)
Marianne Hauser (https://marianne-hauser.de)
Markus Cerenak (www.gluecklichsein.blog)
Martina Trampnau (www.projecthappiness.de)
Meike Haisenko (www.lifeimprovement.de)
Michael Antoni (www.hokuspokusfokus.de)
Natascha Zimmermann (www.nataschazimmermann.com)
Uta Nimsgarn (www.uta-nimsgarn.de)

 

Bitte fühlt euch frei, die Nominierung anzunehmen, oder auch nicht!

 

Natürlich freue ich mich riesig, wenn ihr sie annehmt und meine Fragen beantwortet.

Ich weiß aber, dass einige bereits nominiert waren und sicher nicht jeder Zeit dafür hat. Trotzdem war es mir wichtig, euch hier zu nennen und damit eure Blogs meinen Lesern vorzustellen. Auf die Art möchte ich euch einfach mal „danke“ sagen und ein großes Kompliment aussprechen. Ihr seid tatsächlich meine LIEBSTEN! 😉

 

Nimmst du die Nominierung an? Dann kommen hier meine Fragen für dich:

Meine 11 Fragen an dich:

1. Wie bist du zu dem gekommen, was du heute tust?

2. Was möchtest du durch deine Arbeit auf der Welt gerne verändern? Wozu möchtest du beitragen?

3. Gibt es etwas, worauf du in deinem Leben besonders stolz bist?

4. Warst du schon mal an einen Tiefpunkt angelangt? Hattest du mal einen Moment, wo du dachtest „Das war’s jetzt. Ich weiß nicht mehr weiter!“ Und wenn ja, was hat dir geholfen?

5. Bitte ergänze: Veränderung ist…

6. Gibt es Herzenswünsche, die du dir bereits erfüllt hast, oder dir noch erfüllen möchtest?

7. Was ist dein Rezept für’s Glücklichsein?

8. Wenn du für den Rest deines Lebens immer wieder den selben Tag wiederholen müsstest, was und/oder wer sollte darin unbedingt vorkommen? Wo würdest du ihn gern verbringen?

9. Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche hättest du gerne und warum?

10. Hast du ein Lieblingszitat oder eine Art Motto, das dich durch’s Leben begleitet?

11. Dein größtes Learning – Welche Erkenntnis, welchen heißen Tipp würdest du unbedingt an deine Kinder weitergeben wollen?

Und so funktioniert’s – der LIEBSTER Award Leitfaden:

1. Danke der Person, die dich für den LIEBSTER Award nominiert hat, hinterlass ein Kommentar verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.

2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.

3. Nominiere eine beliebige Anzahl Blogger für den LIEBSTER Award. (Natürlich nur, wenn sie dem Ganzen vorher zugestimmt haben).

4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.

5. Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum LIEBSTER Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.

6. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.

Diesen Leitfaden darfst du dann selbstverständlich einfach in deinen Artikel übernehmen!

 

Das war er, mein Artikel zum LIEBSTER Award. Ich hoffe, er hat dir gefallen und du hast vielleicht den einen oder anderen neuen LIEBLINGS-Blog für dich entdeckt.

 

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal,

deine

Antje

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Bilder auf dieser Seite (von oben nach unten und von links nach rechts):

Bild 1: © Antje May

Bild 2: © Daniela Jakob / f-wie-foto.com

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