So kommst du zurück in den Flow!

In diesem VLOG verrate ich dir, was du tun kannst, um wieder zurück in den Flow zu kommen.

Es gibt einfach Tage, da läuft’s nicht richtig rund. Es fühlt sich an, als wärst du irgendwie aus dem Takt geraten.

Kennst du das auch? An solchen Tagen brauchst du für alles irgendwie entweder mehr Zeit oder Energie… Wenn du es überhaupt hinbekommst.

Für solche Fälle habe ich heute einen Tipp für dich:

 

Was du selbst tun kannst, um wieder in den Flow zu finden

An eines erinnere ich mich noch gut: In der Firma, wo ich als Assistentin gearbeitet habe, gab es einen PC Support. Weißt du was jedes Mal der erste Satz war, wenn du mit einem PC-Problem dort angerufen hast? Ich verrat’s dir. Es war die Frage: „Haben Sie den Rechner denn schon mal heruntergefahren und wieder neu gestartet?“

Ob du’s glaubst oder nicht, aber das löst wirklich viele Probleme einfach auf! Und mit meinem heutigen Tipp ist es ziemlich ähnlich. Mach eine Pause und tue erst mal was, was du wirklich gerne machst. Das wirkt wie ein Reset. Wie der Neustart am Computer. Es bringt dich zurück in den Takt.

 

Deine Liste: „10 Dinge, die mich glücklich machen“

Der erste Schritt meines „Zurück-in-den-Flow-finden-Rezepts“ ist, dass du dir eine Liste mit (mindestens) 10 Dingen erstellst, die dich glücklich machen.

Ein bisschen Auswahl solltest du nämlich haben. Du bist ja schließlich kein Computer. Nicht alles davon wird zu jeder Zeit möglich sein. Wenn du irgendwo angestellt bist, kannst du wahrscheinlich nicht vormittags um 11 Uhr sagen: „Leute, ich gehe jetzt erst mal ausreiten!“ oder „Ich hab mir grad überlegt, ich brauch mal schnell eine heiße Badewanne!“

Genauso wichtig ist, dass genügend Punkte auf deiner Liste stehen, mit denen DU DICH SELBST glücklich machen kannst. Also Sachen, die von niemand anderem abhängig sind. Mag sein, dass die nicht deine erste Wahl sind… aber es ist wichtig, sie als Backup zu haben.

Schritt zwei: Häng dir diese Liste irgendwo auf. Mir hat das anfangs geholfen, mich quasi von der Liste selbst daran erinnern zu lassen. Du siehst sie und denkst: „Hey, ich glaub es wäre mal wieder Zeit, zurück in den Flow zu kommen!“

Der dritte Schritt: Wähle etwas von deiner Liste, was in dem Moment möglich ist. Und dann tu es!

 

Verbissen dranbleiben ist vorteilhaft…

… aber nur, wenn du ein Kraftkleber von Pattex oder Uhu bist. 😉

In allen anderen Fällen tust du dir einen großen Gefallen, wenn du dich von einer Aufgabe oder einem Plan kurzfristig auch nochmal lösen kannst!

Ich spreche da aus Erfahrung. Meine Strategie war früher, einfach mehr Gas zu geben, wenn ich gemerkt habe, dass irgendwas bremst. Das kann natürlich funktionieren… kostet dich aber unnötig viel Energie und Kraft.

Mach’s lieber wie ein Tesa Power-Strip. Löse dich kurzfristig nochmal von einem Vorhaben, wenn du merkst du bist damit nicht im Flow!

 

Übrigens, für diesen gewünschten „energetischen Reset“ muss die Pause in den meisten Fällen nicht ewig lang sein. Manchmal genügen ein paar Minuten! Ich glaube, je mehr du genießt was du dabei tust und je mehr dich das wieder mit dir selbst verbindet, desto schneller geht’s.

Ich würde mich freuen, wenn dir dieser Tipp genauso hilft wie mir!

Alles Liebe, deine

Antje

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Bilder auf dieser Seite (von oben nach unten und von links nach rechts):

Bild 1: © Antje May

Bild 2: © Daniela Jakob / f-wie-foto.com

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